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"Junge Wilde"
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Spielbericht Brandenburg Landesklasse Ost C1- Junioren

Spielbericht Landesklasse Ost Brandenburg C.- Junioren

(29.05.2016 19. Spieltag)

 SC Oberhavel Velten        2 : 2          FC Strausberg 

Aufstellung FCS: Ole Zarling – Marwin Vogel; Tobias Haun; Lennart Voss; Noah Schwuchow (Erik Günther) – Justin Rohrmann; Bruce Bergmann; Tim Leibeling; Zederick Zeidler (Luk Regenberg); Max Lichtnow (Jan Günther) – Duncan Laufer (Tim Bergert)

Torfolge: 0:1 Bergmann; 1:1; 1:2 Leibeling; 2:2

 Hoch und weit gewinnt

(MG) Bei sommerlichen Temperaturen kam Strausberg zunächst gut ins Spiel. Wobei das Fußball spielen auf diesem holprigen Untergrund eher schwer fiel. Zumindest war man im Defensivbereich sehr aufmerksam, machte keine Fehler. Vieles ging über die rechte Seite, wann immer der Gegner unter Druck kam, machte dieser auch grobe Fehler, die man leider zunächst nicht zu großen Chancen ummünzen konnten. Mitte des Spiel kam Velten über mehr Kampf und Einsatz besser zum Zuge. Aber vieles war eher hoch und weit und Ping Pong und somit zufällig. So war das 1:0 von Bergmann eher ein Glücksschuß, ein weiter Ball sengte sich noch ins Tor. Velten danach mit wütenden Angriffen und teilweise übertriebenen Einsatz in den Zweikämpfen. Leider ließ sich Strausberg dadurch ein wenig den Schneid abkaufen, wurde zu allem Überfluss Voss auch noch verletzt, der aber tapfer und mutig zu Ende spielte. So kam der Ausgleich nicht überraschend: der Veltener Stürmer tankte und wühlte sich durch 2 Spieler durch und schoss den Ball an Zarling vorbei ins Tor.

Nach dem Seitenwechsel gelang sofort die erneute Führung: Leibeling nutzte einen Abpraller und versenkte diesen volley ins Tor. Strausberg verpasste es in dieser Phase, nochmal nachzulegen, verschränkte sich zu sehr auf die Verwaltung des Ergebnisses. Auch ließ man gerade in der Offensive nahezu alle Zweikämpfe weg und hoffte eher auf Fehler seines Gegenspielers. Somit holte man den Gegner wieder ins Spiel zurück. Als Haun verletzungsbedingt behandelt werden musste, fiel dann auch noch der Ausgleich. Das weckte zumindest nochmal den Kampfgeist bei einigen Spielern. Vor allem Leibeling zog immer wieder das Geschehen an sich, bereitete noch einige Möglichkeiten vor, nur ein Tor wollte nicht mehr fallen. Am Ende ein leistungsgerechtes Ergebnis.

Die Mannschaft hat nicht enttäuscht, aber bei mehr Konsequenz wäre hier mehr möglich gewesen!

Beste Spieler: Tim Leibeling

 

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