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"Junge Wilde"
Newsticker:

Viertelfinale – AOK-Landespokal – 06.04.2014

FCS 1:0 brandenburg_sued_05

 

FCS: Honert – Dubsky (Richter), Schwarzburg, Wendland, Rauhut – Nürbchen, Reichelt, Deutschmann (Stenger), Dugoli – Stiehm, Pritzkow

Tor: 1:0 Pritzkow (76 Minute)

Traum vom Pokalsieg lebt

(nk) Die B-Jugend des FC Strausberg hat den Sprung ins Halbfinale des AOK-Landespokals geschafft. In einer spannenden Partie setzten sich der FCS gegen den Brandenburger SC Süd mit 1:0 durch.

Sonntagmittag, Energie-Arena, strahlender Sonnenschein – Es war angerichtet! Nach einer bis dato enttäuschenden Rückrunde, ging es für die B-Jugend um den Halbfinal-Einzug im Landespokal. Das durch zwei C-Jugend-Spieler verstärkte Team empfing dabei den unmittelbaren Tabellennachbarn aus der Brandenburgliga. Der Brandenburger SC Süd hatte seit der Winterpause ähnliche Personal-Probleme zu beklagen. Das Hinspiel endete 2:2. Heißt: Alles deutete auf ein enges Spiel hin!

Von Beginn an lieferten sich beide Mannschaften ein packendes Duell auf Augenhöhe. Vor einer größeren Kulisse konnten dabei die Gäste in der ersten Halbzeit überzeugen. Der FCS wirkte nervös und fahrig, leistete sich immer wieder kleine Fehler und konnte im Spiel nach vorn kaum für Entlastung sorgen. Zum Glück hielt die Defensive relativ gut stand. Der BSC vertändelte die Kugel oft in aussichtsreicher Position, so dass FCS-Keeper Jonas Honert letztlich nur zweimal ernsthaft eingreifen musste. Mit dem 0:0 zur Pause konnte Strausberg also durchaus zufrieden sein.

Nach dem Seitenwechsel plätscherte die Partie gut zehn Minuten dahin. Der FCS zog aus der stabilen Defensiv und vielen kleinen gelungen Aktionen immer mehr Selbstvertrauen. Die „jungen Wilden“ gewannen langsam die Mehrheit der Spielanteile. Endlich wurden auch klare Torchancen herausgespielt. Brandenburg verlor zwar die eigene Linie, wurde aber durch die Abschlussschwäche der Hausherren weiter im Spiel gehalten, die einige Hochkaräter ausließen. Das Tor des Tages fiel vier Minuten vor Abpfiff. Dennis Pritzkow brachte die Kugel mit einer Mischung aus Weitschuss und Bogenlampe aus gut 20 Metern im Tor unter. Strausberg, das danach noch auf 2:0 hätte erhöhen können, hatte mit den aufbegehrenden Gästen keine Mühe mehr. Brandenburg konnte die letzte Gelegenheit nicht auf das Tor bringen – Schlusspfiff!

Denn insgesamt verdienten Sieg feierten die „Jungen Wilden“ so lange, wie es die Kräfte noch zu ließen. Erschöpft aber glücklich bedankte sich die Mannschaft bei allen „Fans“ für die lautstarke Unterstützung.

Im Halbfinale wartet jetzt die zweite Mannschaft des SV Babelsberg 03.

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