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"Junge Wilde"
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Interview mit neuen Teammanager

Kai Bohm zum Rückrundenstart

 

Er ist seit einigen Tagen offiziell im Amt und soll die Schnittstelle zwischen Mannschaft, Trainer und Vorstand/Beirat sein. FCS-Pressesprecher Matthias Luttmer (ML) befragte Teammanager Kai Bohm (KB) zu seiner neuen Tätigkeit.

ML: Kai, wie waren die ersten Tage im neuen Amt?
KB: Sie waren anstrengend, aber auch schön. Ich habe zur Mannschaft einen guten Draht, kenne die meisten Spieler aus meiner aktiven Zeit und bin stolz, als echter „Junger Wilder“ nun nach dem verletzungsbedingten Ende meiner aktiven Karriere in eine Funktionärstätigkeit geschlüpft zu sein. Die Aufgabe macht mir Spaß.

ML: Was genau ist Deine Aufgabe?
KB: Ich bin in erster Linie die Kommunikationszentrale. Wenn die Mannschaft oder Teile von ihr Anliegen an den Vorstand / Beirat oder den Trainer herantragen wollen (oder umgekehrt) und dies auf direktem Wege nicht möglich oder nötig ist, dann komme ich ins Spiel. Ich kümmere mich um alle Dinge und Fragen rund um das Oberligateam und das nicht nur am Spieltag. Außerdem bin ich für die Dokumentation der Trainings- und Einsatzzeiten zuständig.

ML: Was siehst Du dabei als wichtigste eigene Fähigkeit an?
KB: Am wichtigsten ist die klare, offene Kommunikation. Jedes Teil des großen FCS-Puzzles muss zusammengeführt werden. Das geht nur durch Transparenz. Die will ich bewerkstelligen. Dafür sind wir gut untereinander vernetzt und die Nutzung moderner Kommunikationswege nebst sozialer Medien ist für mich eine Selbstverständlichkeit.

ML: Was ist Dein erster Eindruck von der Mannschaft und den sieben Neuzugängen?
KB: Die Mannschaft macht einen stark fokussierten Eindruck. Die Neuzugänge ermöglichen uns einen breiteren Kader, der angesichts der Verletzungssorgen von Schlüsselspielern dringend notwendig war. Was nützt es einem, wenn nur die erste Elf Oberligafußball spielt, man von der Bank aber nicht nachlegen kann. Die neuen Jungs sind bereits voll integriert. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit dem Abstieg auf Dauer nichts zu tun haben werden.

ML: Wie ist die Zusammenarbeit mit Trainer Steve Georges und was hältst Du von ihm?
KB: Steve und ich kennen uns seit Jahren. Ich halte große Stücke auf ihn und bin mir sicher, dass er, egal was kommt, immer zuerst an den FCS denken wird. Er mag noch jung sein, ist aber schon sehr lange im Fußballgeschäft. Ich traue ihm den alleinigen Trainerposten der Oberligamannschaft voll zu, kenne aber auch die Vorbehalte vor einem möglichen Verheizen eines jungen Trainertalentes.

ML: Eine Frage zum Schluss: wo steht der FCS am Saisonende?
KB: Auf einem gesicherten Platz im Mittelfeld der Tabelle.

ML: Kai, ich danke für das Gespräch.

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