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B-Junioren „Merkwürdige Schierientscheidung“

B.-Junioren „Merkwürdige Schierientscheidung“

(20.05.2017 19.Spieltag)

FC Strausberg           2 : 3          SV Viktoria Seelow

Aufstellung FCS: Janek Grähn – Tim Bergert; Leonhard Minkwitz; Tim Leibeling; Willi Griebel – Max Lichtnow; Lennart Voss; Aaron Weber; Marwin Vogel (Darius Köhler); Caspar Domigalle – Moritz Meißner

Torfolge: 1:0 Weber; 1:1; 2:1 Meißner; 2:2; 2:3

Der Schiedsrichter entscheidet das Spiel

(MG) Strausberg begann zunächst viel zu verhalten, verhielt sich fast passiv in den Zweikämpfen, zeigte man viel zu viel Respekt vor den Gästen aus Seelow. Diese nutzten die Anfangsphase fast zu ihren Gunsten aus und starteten eine Vielzahl von gefährlichen Angriffen. Aber Strausberg hatte zunächst das Glück auf seiner Seite und fand im Verlauf der Partie immer besser ins Spiel. Nach ersten guten Aktionen Richtung Gästetor nutzte Weber einen Freistoß zur nicht unverdienten Führung. Diese hielt aber nicht lange, weil Seelow hier keinesfalls als Verlierer vom Platz gehen wollte und weiter offensiv agierte. Der Ausgleich fiel dann auch nicht überraschend, zumal man bei vorherigen Ecken auch schon nicht gut aussah. Aber zumindest behielt die Mannschaft den Kopf oben und jetzt war es ein offenes Spiel in dem sich beide Mannschaften nichts schenkten und dennoch sehr fair zu ging. Die erneute Führung erzielte Meißner erneut nach einem Freistoß, der Ball senkte sich unhaltbar im langen Eck – 2:1! Nach der Pause hatte erst Meißner eine Chance zu einem weiteren Treffer, danach war Strausberg mehr darauf bedacht, die Führung zu verwalten. Wie es im Fußball dann eben so ist, wurde dies leider bestraft und Seelow kam nach einer Ecke wieder zum Ausgleich. Und dann kam die spielentscheidende Szene: der Schiedsrichter entschied zunächst auf Freistoß für Strausberg! Als dann die komplette Mannschaft vor dem Ball stand, entschied er sich um und zeigte plötzlich in die andere Richtung und pfiff auch sofort an. Seelow nutzte dann auch noch die Verwirrung und stand natürlich sofort in Überzahl vor dem Strausberger Tor und erzielte das 2:3! Zu allem Überfluß bekam Domigalle auch noch völlig überzogen erst die Gelbe und dann gleich Gelb/Rot hinterher. Nicht nur das man jetzt zurücklag, nein man musste jetzt auch noch in Unterzahl gegen die drohende Niederlage ankämpfen. Wie die Mannschaft das tat, war mutig und zollte allen Respekt.

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