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"Junge Wilde"
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Hallenturniere im Wochentakt beim FC Strausberg

„Pflegetraumcup“ von regionalem Pflegedienst um Beiratsmitglied Stefan Fritsch voller Erfolg

(ml) Der gesamte Januar stand beim FC Strausberg (FCS) im Zeichen selbst organisierter Hallenturnieren oder der Teilnahme an Turnieren regionaler Vereine. So stand der 25. Januar im Zeichen des schon „5. Pflegetraumcups“, der nach dem namhaften Strausberger Pflegedienst benannt ist. Pünktlich um 10 Uhr startete das Turnier für die Bambinis unter ihren Trainern Pascal Graeben und Martin Wolnicz. Gemeldet waren beide G-Mannschaften (U6) des FCS. Im ersten Spiel bestritt die G1 das Eröffnungsspiel gegen Grün-Weiß Ahrensfelde. Trotz größtenteils gleich verteilten Kräften musste man sich mit 3:1 geschlagen geben. Leider lief es auch im ersten Spiel der G2 nicht besser; gegen die VSG Altglienicke kassierte man eine bittere 6:0-Niederlage. Im zweiten Spiel der G1 lief es gegen den Friedrichshagener SV besser, jedoch verlor man letztendlich unglücklich mit 2:1. Weil die Strausberger gute Gastgeber sind, sortierten sich die beiden Mannschaften am Ende eines langen Turniervormittags am Ende des Klassements ein. Den Siegercup nahmen die Jungs von Fortuna Biesdorf mit, die sich im Finale gegen Altglienicke durchsetzen.

Und weil die Fußballhalle „SH 35“ im Strausberger SEP so tolle Möglichkeiten bietet, schloss sich am Nachmittag der Pflegetraumcup für die E-Junioren (U10) an. Stefan Fritsch, in Vielfachfunktion als Sponsor des Cups, Mitglied des FCS-Wirtschaftsbeirats und Co-Trainer eben jener E-Junioren aktiv, erlebte ein Auf und Ab seiner Jungs. Während man im ersten Spiel gegen den SV Woltersdorf noch eine bittere 2:7-Klatsche hinnehmen musste, drehte das Team gegen die VSG Rahnsdorf auf und gewann mit 7:1. Nach einem weiteren Sieg gegen die Märkischen Löwen (4:3) musste das letzte Spiel gewonnen werden, um ins Halbfinale einzuziehen. Aber die Friedrichshagener Wölfe waren zu stark, die Partie ging 4:1 verloren. Am Ende belohnte man sich aber mit weiteren Siegen in der kleinen Finalrunde mit Platz 5 in einem starken Turnier, welches Rot-Weiß Hellersdorf im Finale mit 2:1 gegen SV Empor Berlin für sich entschied.

Am 26. Januar stand dann für die Super Minis von Trainerin Sissy Janik das Turnier in der Sporthalle des OSZ Strausberg an. Für die junge Trainerin war es das erste Turnier überhaupt und sie war nach eigenem Bekunden aufgeregt. Ob dies der Grund die durchwachsene Leistung war, ist nicht überliefert. Am Ende war das gesamte Team inklusive der frenetisch anfeuernden Eltern stolz auf den dritten Platz hinter dem BSC Marzahn und Blau-Weiß Mahlsdorf/Waldesruh.

Kleine Stars ganz groß – die Super-Minis des FC Strausberg mit Trainerin Sissy Janik (M.) und Trainer

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