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U17 der Linie treu geblieben

31.10.2021, 8. Spieltag U17 – LK Ost, FV Erkner 1920 – FC Strausberg

FV Erkner 1920     0 : 7     FC Strausberg

 Aufstellung FCS: Rene F. (Colin S.), Jannes K., Max R., Vincent R. (Ole B.), Tim M., Sebo S. (Hendrik F.), Robert R., Ben W. (Tobias E.), Moritz R., Lucas T., Domenic Z. (Jonas V.)

 Torfolge: 0:1 Ben W., 0:2 Domenic Z. 0:3 (FE) Moritz R., 0:4, 0:5 Domenic Z., 0:6 Lucas T., 0:7 Moritz R.

Der Linie treu bleiben

(MV) Nur 16 Spieler des 25 Mann – Kaders der U17 waren am Sonntag einsatzbereit. Erkrankungen, Verletzungen und andere Unpässlichkeiten schrumpften den Kader für die schwere Aufgabe in Erkner. In Erkner zu spielen, ist leider immer sehr ekelig. Der kleine Kunstrasen, die passive Spielweise und häufige Aktionen, die leider nur gegnerorientiert sind, kennzeichnen Spiele in und gegen Erkner.

Wir mussten auf einigen Positionen umstellen, starteten jedoch relativ gut ins Spiel. Im direkten Gegenzug einer halben Torchance für den Gastgeber gelang Ben mit herrlichem Volley aus 20 Metern das 0:1. In der Folge suchten wir spielerische Lösungen zum gegnerischem Tor. Erkner verteidigte tief und versuchte sich mit ungenauen, langen Bällen zu befreien. Die waren jedoch sichere Beute unserer Defensive. Im weiteren Verlauf wurde unser Spiel im letzten Drittel präziser. So belohnte Domenic unsere Angriffsbemühungen mit dem 0:2 und Moritz per Foulelfmeter mit dem 0:3 zur Halbzeit.

Für die zweite Hälfte galt es, sich auf keinem Fall auf die Nickligkeiten sowie die zum Teil überharte Gangart der Gastgeber einzulassen. So starteten wir gut in die zweite Hälfte. Dome erzielte beide Treffer zum zwischenzeitlichen 0:5, welche sehr sehenswert entstanden sind. Die Messen waren gesungen. Doch leider folgte nun eine Phase, in der wir uns auf die Spielweise des Gegners einließen. Sehr grenzwertige und ekelige Aktionen, von Spielern des Gastgebers initiiert und von uns auch mit zum Teil sehr unschönen Aktionen beantwortet. So hatten wir viel damit zu tun die Spieler zu beruhigen und wieder in ihre spielerische Linie zu coachen. Es gelang gut. So konnten die Zuschauer noch sehr sehenswert herausgespielte Tore durch Lucas und Moritz zum 0:7 Endstand bestaunen.

Es wäre gut fürs Spiel gewesen, hätte der Schieri schon früher die gelben Karten gezückt. Bis auf eine Phase in der zweiten Halbzeit, sind wir jedoch – trotz der oben beschriebenen Spielweise des Gegners -unserer spielerischen Linie treu geblieben und haben daher auch in der Höhe verdient gewonnen.

 

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