FC Strausberg e.V.
"Junge Wilde"
Newsticker:

Landesklasse Ost 05.10.13 FC Wacker Herzfelde – FC Strausberg 1:1

Herzfelde 1  : 1 FCS

 

FC Strausberg: Oliver Gade – Pascal Graeben, Moritz Müller, Stephan Wieland, Johnny Loose – Philipp Schulz, Roberto Landgraf (77. Benjamin Heilmann), Oliver Mertins, Nico Nolte (69. Paul Jablonski) – Steffen Fechtner, Maik Lammeck (49. Thomas Franke)- Kader: Maximilian Wendland, Florian Wannags, Tim Konrad, Lars Holfeld

Tore: 0:1 (29.) Fechtner, 1:1 (47.) Bauer

Schiedsrichter: Thun (Halbe)/Weigt/Buchholz

Zuschauer: 97

Gelbe Karte: Engler (33.F), Tavernier (81.F)/ Landgraf (55.F), Gräben (59.F), Mertins (72.F)

Gelb-Rote Karte: Walzner (46.M/50.F)

Die Tabelle lügt nicht

(MG) Wiederholt verließ Strausberg nach dem Spiel enttäuscht den Platz. In einer höhepunktarmen Partie bestimmten die Gäste weitestgehend das Spielgeschehen. In der Anfangsphase nutzte Strausberg die Unsicherheit der Herzfelder um einige kleine Chancen herauszuarbeiten. Aber auch die Strausberger traten nicht gerade mit großem Selbstbewusstsein auf. So verlagerte sich das Spiel eher zwischen die Strafräume, wobei beide Mannschaften ihre spielerischen Unzulänglichkeiten präsentierten. Als das Spiel völlig einzuschlafen drohte, brachte ein Handspiel endlich ein wenig Emotionen ins Spiel. Den fälligen Handelfmeter verschoss Maik Lammeck zunächst, zeigte aber im Anschluss eine gute Reaktion. Er erkämpfte sich den Ball in der gegnerischen Hälfte, bediente mit einem feinen Pass Nico Nolte, der direkt auf Steffen Fechtner ablegte, der dann nur noch den Fuß reinhalten brauchte und so das erlösende Führungstor schoss!

In der Pause wurde die Mannschaft extra auf die Zuordnung in der Abwehr hingewiesen, und doch machte man genau diesen Fehler: nach eigenem Freistoß verlor man wieder einmal seine Gegenspieler aus den Augen und kassierte völlig unnötig den Ausgleich. Das gab dem Gastgeber wieder neuen Mut, und es wurde fortan ein hektisches Spiel. Erst die Herausstellung eines Herzfelder Spielers beruhigte ein wenig das Geschehen. Glück für den Spieler, dass er nach einer Tätlichkeit an Schulz nur Gelb-Rot sah. Leider schafften die Gäste es fortan nicht, die spielerische Linie beizubehalten, versuchte man es zu sehr mit der Brechstange. Zudem wurden viele zweite Bälle vor dem Strafraum zu hektisch und überhastet abgeschlossen. Auch wenn man wusste, dass ein Unentschieden viel zu wenig war, scheute man das ganz große Risiko nach vorn. Zudem pfiff der Schiedsrichter die Partie bei sechs Auswechslungen und vielen Unterbrechungen überpünktlich ab.

Am Ende waren sich beide Trainer einig, dass die gezeigten Leistungen auf dem Platz wohl nicht ausreichen werden, um am Ende in der Liga zu bleiben.

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