FC Strausberg e.V.
"Junge Wilde"
Newsticker:

Landesklasse Ost 12.04.14 SG Wiesenau 03 – FC Strausberg 3:3

wiesenau 3  : 3 FCS

 

FC Strausberg: Julius Meinhold – Pascal Graeben, Stephan Wieland, Philipp Schulz, Steffen Fechtner – Moritz Müller (70. Nico Nolte), Christopher Lichtnow, Dennis France, Maik Lammeck, Alexander Rahmig – Oliver Grohn – Kader: (Oliver Gade, Tim Konrad, Alec Scheel, Lars Holfeld)

Tore: 0:1 (5. Lichtnow), 1:1 (16. Kuß), 1:2 (28. Lichtnow), 1:3 (34. Schulz, Handelfmeter), 2:3 (72. Fechner), 3:3 (81. Fechner)

Schiedsrichter: Göldner (Bad Saarow), Waßmund, Lorenz

Zuschauer: 75

Gelbe Karte: Fechner (52.), Genz (65.) / Fechtner (82.), Wieland (90.)

Gelb-Rote Karte: Bickenbach (81./86.)

Ein Punkt ist kein Punkt

(MG) Diesmal ging es zum Auswärtsspiel nach Wiesenau. Ziel war ein Sieg und drei Punkte, und das Spiel begann auch ohne Abtastphase mit voller Offensive auf beiden Seiten. Denn auch für den Gastgeber war es wohl auch die letzte Chance, mit einem Sieg weiter an Platz zehn in der Tabelle heranzurücken. Dabei entfachten Alexander Rahmig, Moritz Müller, Oliver Grohn und der sehr gut aufgelegte Christopher Lichtnow ein wahres Spektakel und erspielten eine Chance nach der anderen. Aber leider wurde die eine oder andere Gelegenheit auch vergeben. Den ersten Treffer erzielte Christopher Lichtnow dann auch eher untypisch. Nach einem Freistoß köpfte Dennis France den Ball an die Latte, und den Abpraller drückte er dann per Kopf über die Linie. Aber auch der Gastgeber zeigte gute Aktionen in der Offensive und kam durch einen schön herausgespielten Treffer zum Ausgleich. In der Folge blieb der Gast das spielerisch bessere Team und stellte sich auch besser auf das Kick&Rush-Spiel der Gastgeber ein. So waren die Treffer zwei und drei eine logische Folge des Strausberger Angriffsspiels. Zunächst tanzte Christopher Lichtnow die gesamte Abwehr aus und schoss überlegt ins Tor. Das 3:1 war ein Strafstoß, sicher verwandelt von Philipp Schulz. Zuvor gab es ein klares Foulspiel an Oliver Grohn und zudem ein Handspiel eines Wiesenauer Spielers. Für beide Aktionen gab es kein Gelb.

Nach der Halbzeitpause zunächst das gleiche Bild. Nur was man jetzt an Chancen liegen ließ, sollte sich im weiteren Spielverlauf bitter rächen. Leider gelang es der Strausberger Mannschaft nicht, Ruhe und Abgeklärtheit zu zeigen. Stattdessen wurde das wilde Hin und Her mitgespielt. Dabei entschärfte sogar Julius Meinhold noch weitere Hochkaräter der Gäste in Eins-gegen-Eins-Situationen und verhinderte Schlimmeres.

Fazit: Der Punkt nützt beiden Mannschaften am Ende wohl nichts, wieder wurde man eher niedergekämpft. Bei aller Offensivstärke, die heute gezeigt wurde, gab es aber diesmal in der Rückwärtsbewegung große Mängel, welches gerade die erfahrenen Leute auf dem Platz regeln müssten.

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