FC Strausberg e.V.
"Junge Wilde"
Newsticker:

Landesklasse Ost 19.10.13 FC Strausberg – SV Preussen 90 Beeskow 1:1

FCS 1  : 1 beeskow_preussen

 

FC Strausberg: Julius Meinhold – Pascal Graeben, Stephan Wieland, Philipp Schulz, Jonny Loose – Steffen Fechtner, Maik Lammeck, Paul Jablonski, Roberto Landgraf (68. Moritz Müller), Nico Nolte –  Thomas Franke (80. Niklas Maschke) – Kader: Oliver Gade, Tim Konrad, Lars Holfeld

Tore: 1:0 (4.) Jablonski, 1:1 (83.) Margraff

Schiedsrichter: Glaß (Schulzendorf)/Buchholz/Becker

Zuschauer: 18

Gelbe Karte: Wieland (26.UB), Franke (72.UB) / Rappe (90.+3F)

Gelb-Rote Karte: Jablonski (50.F+72.F)

Das Glas ist wieder halbvoll

(MG) ) Strausberg hat gezeigt, dass das Potential da ist, um in dieser Liga mitzuhalten. Taktisch wurde ein wenig umgestellt, aber entscheidend an diesem Tage war eine klare Steigerung der Mannschaft in Sachen Zweikampfverhalten und Einsatzwillen. Von Beginn an entwickelte sich ein sehr intensives Spiel ohne Abtastphase. Dabei nutzten Paul Jablonski und Pascal Graeben gleich die erste Unaufmerksamkeit der Gäste zum vielumjubelten Führungstor. Danach waren die Gäste die spielbestimmende Mannschaft, aber die Passwege wurden gut von den Gastgebern zugestellt, und bei den Gegenstößen blieb man stets gefährlich. Auf jeden Fall wurde so die beste Offensive der Liga weit weg vom eigenen Tor gehalten. Nur einmal musste Julius Meinhold sein ganzes Können zeigen.

Nach der Pause war die Mannschaft zunächst zu sehr darauf bedacht, die Führung zu verwalten. So erhöhte sich der Druck der Gäste, aber die ganz großen Chancen gab es weiter nicht zu sehen. Philipp Schulz und Stephan Wieland hatten alles gut unter Kontrolle. Leider wurden die Konter von den Strausbergern nicht gut ausgespielt. Es gab viele ungenaue Zuspiele in die Spitze, und die Chance zur Vorentscheidung wurde vertan. Zudem kam in der Schlussphase eine unnötige Gelb-Rote Karte gegen Paul Jablonski dazu. Das weckte noch mal die letzten Kräfte der Beeskower, die jetzt alles nach vorne warfen und am Ende auch für den immensen Aufwand belohnt wurden. Einmal gab es dann doch eine kleine Lücke, die auch eiskalt von den Gästen genutzt wurde – 1:1!

In der Nachspielzeit war es dann nichts mehr für schwache Nerven. Beide Mannschaften suchten die Entscheidung, und am Ende hatte sogar erst Niklas Maschke und dann Philipp Schulz noch den Siegtreffer auf den Fuß.

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