FC Strausberg e.V.
"Junge Wilde"
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Nichts zu holen für unsere ERSTE!

Unsere ERSTE musste sich gestern dem Schönower SV e. V. klar mit 3:0 geschlagen geben und kann froh sein, dass es am Ende nicht deutlicher ausging.

In den ersten Minuten tasteten sich beide Mannschaften ab, dennoch hatten die Gastgeber mehr Spielkontrolle und versuchten direkt offensiv einiges anzukurbeln. Den ersten nennenswerten Abschluss hatten die Schönower nach einem zu kurz geratenen Klärungsversuch – doch Torhüter Florian Rudolph war zur Stelle (9.).

Unsere „Jungen Wilden 2.0“ hielten dann gut dagegen und kamen nach einer halben Stunde selbst das erste Mal gefährlich vors Tor. Moritz Röhr fand mit seiner Hereingabe von links den einlaufenden Ben Jacob, der den Ball aber nicht richtig verwerten konnte (30.).

Das war jetzt die beste Phase des FCS. Nur kurze Zeit später kam Moritz Röhr im Strafraum aus 10 Metern zum Abschluss – sein Schuss war jedoch zu zentral und somit kein Problem für den Schönower Schlussmann (35.).

Die Hausherren sorgten erneut mit einem Distanzschuss für Aufsehen. Die Strausberger Hintermannschaft verteidigte zu passiv um den Strafraum herum und konnte einen Powerschuss aus der Distanz nicht verhindern. Zum Glück für den FCS knallt der Ball nur an die Latte (40.). Doch noch vor dem Halbzeitpfiff dann der Rückschlag. Eine Bogenlampe wird falsch eingeschätzt, drei Spieler prallen zusammen, der Ball trudelte vor die Füße von Torjäger Splett, der zur Führung nur noch einschieben muss (45.).

Im zweiten Durchgang versuchten unsere Jungs früh Druck auszuüben und den Gegner zu Fehlern zu zwingen – leider ohne Erfolg. Im Gegenteil, nach einem Konter erhöhte der SSV durch Top-Torjäger Splett auf 2:0 (54.).

Es entwickelte sich eine Phase, in der unsere Männer leider den Zugriff komplett verloren. Für Schönow bedeutete das: Chancen im Minutentakt. Ohne den stark parierenden Florian Rudolph hätte es definitiv das ein oder andere Gegentor mehr gegeben.

In der 78. Minute machten die Schönower dann mit dem dritten Tor des Tages den Deckel drauf. Unglücklich in der Entstehung aus Strausberger Sicht, aber mehr als verdient.

Keiner hat gesagt es wird leicht – weiter geht’s!

 

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