FC Strausberg e.V.
"Junge Wilde"
Newsticker:

FC Strausberg geht von Oberligazugehörigkeit aus

Neutrainer Reimann bittet morgen zur ersten Einheit / Saisonstart in der Oberliga am 6. oder 7.08.

(ml) Mit dem morgigen 1.Juli tritt Christof Reimann als Nachfolger von Mario Block seine Arbeit als Cheftrainer der ersten Männermannschaft des FC Strausberg (FCS) an. Reimann und sein Co-Trainer Daniel Dloniak bitten dann die Spieler um 18:30 Uhr zur ersten Trainingseinheit in die Energie-Arena. Der Trainingsauftakt beginnt mit einem ersten Leistungstest für alle Spieler. Reimann will sehen, wie weit seine Männer nach der Erholungsphase schon sind.

Denn die Vorbereitung wird kein Zuckerschlecken. Viermal pro Woche bittet der Coach künftig seine Spieler zum Training, dazu kommen sechs bereits feststehende Testspiele. An diesem Sonntag sind gar zwei Einheiten vor- und nachmittags angesetzt, um sofort die Fitness anzupassen. Natürlich streut das Trainergespann auch teambildende Maßnahmen in die Vorbereitung ein und so werden die Männer zum Beispiel mit dem Drachenboot den Straussee erobern.

Die Gegner in der Vorbereitung sind sämtlichst unterklassige Mannschaften. Besonders die Spiele gegen Landesligist Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf am 02.08. und gegen Stern 1900 aus der Berlinliga am 24.07. werden für Coach Reimann Gradmesser für seine Startelf sein. Jeder Spieler steht bei ihm bei Null, jeder hat damit die Chance, über Fleiß und Kampf in eben jene Startelf zu kommen, die am Wochenende 06./07.08. in die neue Oberligasaison starten wird. Dass der FCS dieser Oberliga Nordost angehören wird, davon gehen alle Verantwortlichen aus. Ausgerechnet Sparingspartner Stern 1900 hat hiergegen Protest beim Verband eingelegt; das Sportgericht muss entscheiden. Sollte dieses allen Ernstes die Entscheidungen des Präsidiums des NOFV kippen, so dass der FCS nachträglich absteigen würde, besteht schon jetzt die klare Entscheidung im FCS-Vorstand, sich hiergegen mit allen Mitteln juristisch zur Wehr zu setzen.

Sponsors

© 2018 FC Strausberg e.V.