Dank eines Freiloses haben wir kampflos die 2. Pokalrunde des Landespokals erreicht. Dort zog uns das Los am Tag der Deutschen Einheit zum Ligakonkurrenten SV Zehdenick. Mit fast identischem Kader zum Lok-Spiel am vergangenen Wochenende, einzig auf der Torhüterposition gab es eine Änderung, galt es in die nächste Pokalrunde einzuziehen………..
Trotz des attraktiven Gegners Hansa Rostock II und trotz drei Siegen aus drei Heimspielen tritt der FC Strausberg (FCS) in der Gunst der Zuschauer auf der Stelle. Nur 129 waren am Samstagnachmittag bereit, ihren Obolus an der Kasse zu entrichten. Doch alle sahen ein hervorragendes Fußballspiel auf hohem Niveau mit dem besseren Ende für die Gastgeber.
Neben dem Heimspiel in der NOFV-Oberliga Nord wurde auch in vielen anderen FCS-Mannschaften gegen das runde Leder getreten. Bereits am Freitagabend ließ die Ü35-Truppe von Trainer Fred Schieche in Bruchmühle nichts anbrennen und gewann 0:12. Nun hat das Team bereits 5 Punkte Vorsprung auf den Vorjahresmeister FV Erkner und steht souverän auf Platz 1. Dorthin will auch die 2.Mannschaft in der Kreisklasse zurückkehren und machte beim 1:8 Auswärtserfolg in Altglietzen einen wichtigen Schritt dorthin
Am dritten Spieltag führte uns die Reise nach Eberswalde ins Franz-Lesch-Stadion – zu Lok. Wir spielten am heutigen herbstlichen Sonntag auf einen Nebenplatz, auf dem es galt, den Ball gut unter Kontrolle zu behalten. Unser Team hat nach wie vor mit einigen verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen…………
Der FC Strausberg (FCS) ist einer der größten reinen Fußballvereine der Region. Er hat neben drei Herrenmannschaften (Oberliga, Kreisklasse, Alte Herren) im Nachwuchsbereich in jeder Altersklasse mindestens eine Mannschaft im Spielbetrieb. Viele der Jungs spielen oft seit vielen Jahren zusammen und sind zu einer echten Einheit gewachsen. Der demografische Wandel und die Landflucht zeigen aber auch beim FCS Wirkung. So ist bereits der Übergang zu den B-Junioren (U17) für die jungen Kicker oft schwierig, wenn sie nach der 10.Klasse eine Ausbildung beginnen und diese nicht vor Ort stattfindet
Auch wenn es vom Papier her der bislang leichteste Gegner zu sein schien – Trainer Christof Reimann hatte das Oberligateam vom FC Strausberg (FCS) gewarnt, diesen dennoch ernst zu nehmen. Zu präsent waren dem Trainerteam die Erfahrungen aus der letzten Saison, dass in dieser 5. deutschen Liga jeder jeden schlagen kann. Personell aus dem Vollen schöpfend gab es aufgrund guter Trainingsleistungen drei Änderungen in der Startelf. Maximilian Hinz, Dennis Rötzscher und Stürmer Martin Kemter rückten
Beide Mannschaften begannen zunächst vorsichtig und waren darauf bedacht keine Fehler zu machen. Sowohl Erkner und auch Strausberg schafften es immer wieder Überzahl in der Defensive aufzubieten und so gab es kaum Abschlüsse auf beiden Seiten zu sehen. Der Gastgeber versuchte es oft ………..
Zum ersten Heimspiel der Saison empfingen wir Preußen Eberswalde. In der Vergangenheit gestalteten sich diese Partien auf fussballerisch hohem Niveau immer sehr eng. Beide Mannschaften fanden trotz des sehr herbstlichen Wetters ideale Platzbedingungen im SEP auf Naturrasen vor.
(ml) Es lief bereits die Nachspielzeit in der Strausberger Energie-Arena, als Schiedsrichter Maximilian Stern einen Freistoß für den FC Strausberg (FCS) an der Mittellinie pfiff. Zu diesem Zeitpunkt war die übergroße Mehrzahl der 260 zahlenden Zuschauer mit dem 1:1-Zwischenstand einverstanden, hatten sie doch ein rassiges, aber zu keinem Zeitpunkt unfaires Derby zwischen dem FCS und Victoria Seelow gesehen. In der vergangenen Saison waren die Kreisstädter die unbestrittene Nummer 1 im Landkreis und konnten den FCS zweimal jeweils 2:1 besiegen. Trainer Christof Reimann hatte also noch eine Rechnung offen und wollte sie mit seinem runderneuerten Team begleichen.
Außer in der Oberliga Nord wurde natürlich auch in allen anderen Strausberger Mannschaften Fußball gespielt. Hier unser Bericht